Kirchhof Börnicke

16321 Bernau  OT Börnicke, Thälmannstraße

Buslinie 898 und 908 vom Bahnhof Bernau bis Börnicke Dorf


Die Börnicker  Dorfkirche wurde Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. Man geht davon aus, dass seit dieser Zeit Verstorbene um diese Kirche Beigesetzt wurden.

Der Kirchhof wurde mit einer Feldsteinmauer eingefriedet und später im 19. Jahrhundert erweitert. Zu dieser Zeit wurde auch eine Trauerhalle errichtet. Das Erscheinungsbild des Kirchhofes, der ältere Teil mit der dominierenden frühgotischen Dorfkirche in Granitquaderbauweise und dem überbauten Tor nebst Pforte, und der neuere Teil mit einer kurzen Lindenallee, die eine Gedenkstehle umsäumt, hat sich seit her erhalten.

Das Grab der Familie Ernst von Mendelsohn – Bartholdy, die 1892 das Gut erwarb, befindet sich auf der Südseite des Kirchturms und wurde denkmalgerecht saniert.

 

Grabarten: Wahlgrabstellen für Erdbestattungen in der bis zu zwei Urnen beigesetzt werden können.